Tag 4: Erholung für alle

Nachdem der gestrige Tag für uns alle sehr anstrengend war, ging es uns heute wieder besser.

Alltag in Treuenbrietzen

Alltag in Treuenbrietzen

Morgens waren wir gleich mit Colleen in Treuenbrietzen beim Tierarzt. Der hat ihr das Okay zum Weiterlaufen gegeben – aber nur mit Schuhen.

Damit wir uns alle von den Strapazen des Vortages erholen können, entschieden wir uns, nur eine 10-km-Etappe zu laufen und Asphaltwege zu meiden.

Kiara hilft bei der Routenanpassung

Kiara hilft bei der Routenanpassung

Der Weg war mit Abstand der schönste, den wir bisher gelaufen sind: 10 km durch einen wunderschönen Wald, ohne eine Menschenseele zu treffen, lediglich ein Reh hat unseren Weg gekreuzt.

Kurz vor Feldheim

Kurz vor Feldheim

Am frühen Abend sind wir dann an unserem Ziel angelangt, einem kleinen Dorf namens Feldheim. Da keine Pension und kein Campingplatz auf unserem Weg lagen, hofften wir auf die Hilfsbereitschaft der Feldheimer, also vielleicht einen Schlafplatz in einer Scheune oder zumindest einen geschützten Platz für unser Zelt. Aber erst nachdem wir ca. sechs sehr flache Ausreden kassieren mussten (“Keine Kapazitäten in der Scheune.”, oder “Mieter mit Hunden werden nicht geduldet!”), hat uns ein nettes Ehepaar weitergeholfen: einen Platz für unser Zelt, einen warmen Tee und ein beheiztes Badezimmer – was will man mehr?

Vorfreude aufs Abendessen

Vorfreude aufs Abendessen

Vielen Dank für die vielen lieben Genesungswünsche, wir sind sehr zuversichtlich, dass wir alle unsere Wehwechen in den Griff kriegen werden.

P.S.: Weiß jemand, wie man Harz aus der Hose bekommt?

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