Tag 2: Der Tag der Schmerzen

Nachdem wir gestern am Leopoldplatz gestartet waren und über die Stromstraße, Alt-Moabit, Leibnizstraße, Ku’damm, Halensee, Königsallee, Kronprinzessinenweg, S-Bhf. Wannsee und einige weitere Straßen schließlich nach Kleinmachnow-Dreilinden (25 km) gelangt waren, haben wir die erste Nacht im Zelt gut hinter uns gebracht.

Anne beim Frühstücken

Anne beim Frühstücken

Heute ging es weiter zum Großen Seddiner See. Erst ging es über den ehemaligen Grenzstreifen mit einer verlassenen Raststätte über Potsdam und Langerwisch nach Michendorf. Kurz vor 19 Uhr kamen wir am See an.

Die verlassene Raststätte

Die verlassene Raststätte

Auch die Strecke heute hatte 25 km und verlangte einiges von uns ab. Vor allem wenn wir Busse oder andere Verkehrsmittel sahen, war es sehr verlockend, den Weg etwas abzukürzen. Mit dem Wetter hatten wir heute großes Glück. Geregnet hat es gar nicht und oft hat sogar die Sonne geschienen.

Kurz nach dem Galgenberg

Kurz nach dem Galgenberg

Die Hunde sind schnell ins Zelt gekrochen, sobald sie konnten. Kiara merkte man die Anstrengung heute deutlich an, wohingegen Colleen wohl die Fitteste von uns Vieren war.

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